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Gaming-Zimmer

Gaming Zimmer einrichten: Checkliste für ein persönliches Zocker-Paradies

Mit unserer Liste einen wunderschönen Gaming Room zusammenstellen

Die Zusammenstellung eines eigenen Gaming Rooms ist mit vielen Aspekten verbunden. Daher lohnt es sich, eine Checkliste mit allen wichtigen Elementen zusammenzustellen. In einem anderen Artikel haben wir uns bereits mit der Themenfindung und dem Einrichtungsstil befasst, doch nun tauchen wir tiefer in die Materie ein. Für Sie haben wir eine komplette Übersicht aller wichtigen Komponenten für ein tolles Gaming Zimmer zusammengestellt – vom Schreibtisch bis hin zur Dekoration!

Wenn Sie planen, einen eigenen Raum fürs Zocken einzurichten, dann sind Sie hier an der richtigen Adresse! Wir gehen einmal alle Teilbereiche durch, damit Sie auch nichts vergessen und am Ende die perfekte Kombination an Möbeln und weiterer Ausstattung finden können. Speichern Sie sich die Checkliste ab oder legen Sie eine eigene Variante an, um Angebote hinterlegen zu können.

Aufmachung des Raumes: Thematik und Stil wählen

Bevor Möbel gekauft und aufgebaut werden, muss erst einmal der Rest des Raumes den eigenen Vorstellungen entsprechen. Zu jedem Punkt geben wir Ihnen einige Denkanstöße, aber wir empfehlen, unseren Beitrag zur Themenwahl zu lesen.

  • Bodenbelag: Teppich wird gerne genutzt und wirkt gemütlich. Aber auch harte Bodenbeläge können schick sein. Gummierte Beläge sind besonders langlebig. 
  • Wände: Wände können neu tapeziert oder nur gestrichen werden. Je nach Thema kommen hier natürlich verschiedene Farben und Muster in Frage. Denken Sie möglicherweise auch an Akustikpaneele für die Wände.
  • Decke: Wird eher seltener umgestaltet, kann aber für (indirekte) Beleuchtung genutzt werden. Bei hohen Decken empfehlen wir ebenfalls Akustikpaneele.

Grundlegende Ausstattung: Möbel und Technik

In diesem Abschnitt geht es um die grundlegende Ausstattung eines Gaming Rooms. Das umfasst die wichtigsten Möbel, die jedes Zimmer haben sollte. Aber natürlich gehört auch die Technik dazu, die jeder Gamer haben sollte.

  • Schreibtisch: Das Herzstück vieler Gaming Rooms! Muss den eigenen Vorstellungen entsprechen. Achten Sie auf Größe, Breite und Höhe. Höhenverstellbare Schreibtische sind aktuell sehr beliebt! 
  • Bürostuhl: Muss bequem und ergonomisch sein, um auch lange und gut sitzen zu können. Es kann sich lohnen, etwas mehr Geld zu investieren, um einen guten Schreibtischstuhl zu kaufen.
  • PC: Für viele Gamer der Hauptort zum Zocken! Kann auf dem Schreibtisch stehen oder darunter. Am besten ist es, sich einen eigenen PC zusammenzustellen, beispielsweise bei einem Anbieter wie Caseking. Mehr dazu finden Sie in einem separaten Beitrag auf unserer Website. Wer oft unterwegs ist, für den könnte sich auch ein Laptop lohnen.
  • Maus: Zur Navigation am PC. Wir raten zu einer Maus mit Kabel, da diese verlässlicher sind als Bluetooth.
  • Tastatur: Für das perfekte Tippgefühl beim Zocken! Auch hier ist ein Kabel weiterhin besser.
  • Headset/Kopfhörer: Um niemandem beim Spielen zu stören oder mit Freunden zu quatschen. Kabellose Kopfhörer sind praktisch, um zwischendurch aufzustehen.
  • Boxen: Für alle, die gerne auch einmal laut zocken wollen oder denen Kopfhörer auf Dauer zu unbequem sind. Perfekt, wenn mehrere Leute im Raum sind.
  • Bildschirm(e): Die meisten Gamer haben mittlerweile zwei Monitore, teilweise sogar drei! Damit haben Sie immer alles im Blick.
  • Konsole(n): Lassen sich ebenfalls ins Setup integrieren, wenn man abseits vom PC spielen möchte. 
  • Fernseher: Als Zweitmonitor oder für eine separate Spielecke mit Konsolen und Sofa. Ist kein Muss, aber kann gemütlich sein!
  • Mikrofon: Wenn Sie mit Freunden sprechen wollen oder Streamer/YouTuber sind.
  • Controller: Nicht jedes Spiel ist unbedingt mit Maus und Tastatur spielbar, weshalb ein Controller immer nützlich ist.

Stauraum und Aufbewahrung: Sammlung und Merch unterbringen

Als Gamer haben Sie vermutlich auch viele Dinge, die Sie irgendwie im Zimmer unterbringen wollen. Und dazu müssen die passenden Stauraummöglichkeiten her. Ob für Merchandise, Geschenke oder die eigene Spielesammlung, wir haben einige Anregungen für Sie zusammengetragen.

  • Offene Regale: Um Dinge direkt ausstellen zu können. Beliebt sind bei Gamern die Billy-Regale von Ikea, aber jeder andere Anbieter geht auch.
  • Wandschrank mit Tür: Kann praktisch sein für all die Dinge, die Sie nicht direkt zeigen wollen. Zur Aufbewahrung von Technik, Akten und Ordnern.
  • Truhen: Perfekter Stauraum, worauf man gleichzeitig sitzen kann!
  • Schreibtischschubladen: Wenn Sie in einen größeren Schreibtisch investieren, haben Sie dort oftmals auch Platz für Schreibwaren und andere Utensilien (Stifte, Marker, Papier, etc.).
  • Wandregale: Um vertikalen Stauraum zu schaffen.
  • Hängenetze: Eignen sich immer gut, um Plüschtiere zu verstauen.

Dekoration: Dem Raum eine eigene Note verleihen

Dieser Abschnitt ist natürlich sehr individuell und Sie müssen nicht jeden Punkt abhaken. Es geht hier vielmehr um Inspiration, was Sie alles im Gaming Zimmer als Deko unterbringen können.

  • Spielesammlung: Für viele Gamer das wahre Prachtstück eines Gaming Raums! Von dutzenden bis hunderten Spielen ist hier alles möglich. Sie brauchen eben nur genug Stauraum.
  • Plüschtiere: Ob jung oder alt, Kuscheltiere mag jeder! Und sie sind eine tolle Dekoration für das eigene Zimmer.
  • Figuren: Immer ein beliebtes Ausstellungsstück für Gamer und Anime-Liebhaber! Wir haben einen Beitrag, wenn Sie alles rund um Figuren und Statuen wissen wollen.
  • Pflanzen: Um etwas Grün ins eigene Zimmer zu bringen.
  • Pinnwand: Dort können Sie Fotos, wichtige Erinnerungsstücke oder Merkzettel hinterlegen. Klassische Wände aus Kork sind immer beliebt, aber ein Whiteboard mit Magneten geht auch.
  • Poster: Beleben so gut wie jede karge Wand! Wir empfehlen, Poster einzurahmen und dann aufzuhängen. Beliebt sind aber auch Poster aus Metall, beispielsweise vom Anbieter Displate.
  • Bücher: Einige Gamer sind auch Leseratten, weshalb Bücher auch ihren rechtmäßigen Platz finden können. Es gibt mittlerweile auch viele Bücher zum Thema Gaming, sei es Historie, Guidebooks oder Memoiren von Entwicklern.

Gemütlichkeit: So machen Sie es sich bequem!

Ein Gaming Room kann aber auch für eine gemütliche Stimmung sorgen. Das lässt sich vor allem mit weichen Stoffen erreichen, um sich rundum wohlzufühlen.

  • Sofa: Wenn genug Platz in Ihrem eigenen Gaming Zimmer ist, dann empfehlen wir auf jeden Fall ein Sofa! Dort können Sie dann alleine oder gemeinsam mit Freunden zocken. Das paart sich gut mit einer Konsole und einem Fernseher aus unserer Rubrik der allgemeinen Ausstattung.
  • Sofatisch: Um Snacks oder Getränke für lange Abende direkt zur Hand zu haben.
  • Sessel: Bei etwas weniger Platz können Sie dennoch einen Sessel oder Stuhl unterbringen, der ebenfalls perfekt für gemütliche Runden ist. Hier können Sie mit Ihrer Switch oder dem Steam Deck chillen und zocken.
  • Sitzkissen: Lassen sich bei wenig Platz im Zimmer auf dem Boden legen und eignen sich für eine gemeinsame Sitzrunde.
  • Sitzsäcke: Etwas bequemer als Kissen, haben einen altmodischen und jugendlichen Charme, den viele Gamer gerne mögen.
  • Teppich: Wenn Sie nicht den gesamten Boden mit Teppich auslegen, können diese trotzdem als Akzente eingesetzt werden. Für einen flauschigen Untergrund!
  • Kissen: Ob als Sitzkissen auf dem Boden oder als Deko für das Sofa, kuschelige Kissen gehören in jedes Gaming Zimmer. Es gibt tolle Motive, die perfekt zu Gamern passen – beispielsweise Kissen in Form eines Controllers!
  • Decken: Für die Momente, in denen man es sich beim Zocken so richtig gemütlich machen möchte.
  • Vorhänge: Geben einem Raum mehr Charakter und halten außerdem Sonnenlicht fern. Können bei größeren Räumen auch gut als Raumtrenner genutzt werden.
  • Tierkörbchen: Ein Details, das in einigen Räumen zu finden ist: ein Platz für das liebste Haustier. Der eigene Hund oder die Katze schauen einem doch gerne beim Zocken zu!

Beleuchtung: Bringen Sie Licht ins Dunkel und schaffen Sie die richtige Stimmung

Im Raum darf aber auch die richtige Beleuchtung nicht fehlen. So gerne man auch im Dunkeln spielt, Licht kann die Stimmung perfekt einfangen und dafür sorgen, dass der eigene Gaming Room noch besser zur Geltung kommt. Beliebt ist dabei eine indirekte Beleuchtung oder die Steuerung mit Smart-Home-Geräten.

  • Deckenlampe: Als zentrales Licht, um immer den Durchblick zu haben. Sollte möglichst hell sein, vielleicht sogar mit verstellbaren Lichtern. 
  • Stehlampe: Kann als gute Alternative für eine Deckenlampe genutzt werden. Lassen sich herumtragen und sind daher flexibler. Es gibt auch Modelle für Smart Homes.
  • Lichterkette: Sorgt immer für eine schöne Stimmung und kann durch das gesamte Zimmer führen. Gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und viele von ihnen lassen sich einstellen, um genau das richtige Licht zu haben.
  • LED-Strips: Eine der beliebtesten Beleuchtungsmethoden von Gaming Rooms! Unauffällig und extrem flexibel im Einsatz. Sind oft programmierbar und lassen sich mit Smart Home verbinden. Können beispielsweise auf Farben im Game reagieren und die Stimmung entsprechend anpassen.
  • Neon-Schilder: Tolle Dekorationen mit eigenem Flair! Sie finden Neon-Schilder in vielen Ausführungen, von niedlichen Katzen bis hin zu Cyberpunk. 

Kabel und Elektronik: Management für weniger Kabelsalat

Zuletzt schauen wir auch noch auf ein paar organisatorische Aspekte des Gaming Zimmers, damit Sie nicht im Chaos versinken. Dabei geht es vor allem um Kabel, aber auch um die technische Sicherheit. Denn je mehr Geräte sie betreiben, desto wichtiger ist das richtige Management des eigenen Stromverbrauchs.

  • Kabelschächte: Können entlang vom Schreibtisch oder am unteren Rand des Raumes verlegt werden, um Kabel zu verstecken. Es gibt viele Variationen, suchen Sie sich welche aus, die für Sie am besten passen.
  • Kabelbinder: Um lose Kabel zusammenzubinden. Nicht unbedingt die schönste Lösung, aber kann durchaus praktisch sein.
  • Etiketten:  Wenn Sie besonders viele Kabel haben, dann empfehlen wir, diese mit Labeln zu versehen. Dadurch wissen Sie immer, welches Ende vom Kabel zu welchem Gerät gehört.
  • Gesicherte Mehrfachsteckdose: Eine wirkliche Empfehlung, wenn Sie viele Geräte gleichzeitig nutzen. Eine gesicherte Mehrfachsteckdose sorgt dafür, dass es keine Probleme mit dem Stromkreis gibt. Wir raten aber auch dazu, möglichst alle Steckdosen im Raum zu nutzen und nicht alle Geräte nur an einer Mehrfachsteckdose zu haben. Verteilen Sie die Geräte gleichmäßig und ziehen Sie den Stecker, wenn Sie ein Gerät mal nicht brauchen.
  • Technik-Box(en): Dort sammeln Sie überflüssige Kabel, Stecker oder Adapter. Am besten für jedes Teil eine eigene Box, damit nichts durcheinander gerät.